* Ensures thorough and up--to--date coverage of all aspects of interpersonal processes. * Includes contributions by academics and other experts from around the world to ensure a truly international perspective. * Provides a comprehensive overview of classic and current research and likely future trends.
This authoritative handbook provides a contemporary overview of classic and current research as well as an assessment of future trends in the field of interpersonal processes. Topics covered include social cognition in interpersonal settings, social motivation, affect and emotion, social influence and comparison, the self, methods and data-analysis, and applications of the field to real-world issues and domains.
- Includes 22 specially commissioned chapters offering unparalleled coverage of the whole field of interpersonal processes
- A carefully chosen team of authors from around the world ensures a truly international perspective
- Fully referenced chapters include bibliographies for easy access to further study
This handbook is essential reading for upper-level students looking for succinct overviews and for researchers seeking an authoritative definition of the field which also indicates likely future trends.
'Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr'. Das Sprichwort nährt
das Vorurteil einer immer noch eher defizitären Altersvorstellung. Rolf
D. Hirsch räumt auf mit der überholten Vorstellung (und Entschuldigung),
der Mensch sei im Alter zu starr und zu uneinsichtig. Ältere und alte Menschen
sind durchaus in der Lage, Neues zu lernen, ihr Verhalten gezielt zu ändern.
Ein im Laufe des Lebens 'erlerntes störendes Verhalten' kann auch verlernt
werden. Die Verhaltenstherapie bietet heute eine Palette von Methoden an,
z. B. operante Methoden, systematische Desensibilisierung, Training von
Selbststeuerung und sozialer Kompetenz sowie Problemlösungstraining. Das
Buch ermutigt Therapeuten, mit älteren und alten Menschen zu arbeiten,
gibt erprobte Konzepte weiter und ist nicht zuletzt auch ein Gewinn für
kundige ältere Leser. Verblüffend einfach verdeutlichen vor allem die Fallgeschichten,
daß die Möglichkeiten dieser Therapie gerade bei dementen Heimbewohnern
nicht erschöpft sind (...) Dem Autor gelingt es, die zugrundeliegende,
recht komplexe Theorie so anschaulich und verständlich darzustellen, daß
Berührungsängste, Verhaltenstherapie zu praktizieren, beseitigt werden.
(Altenheim)'Nachdrücklich empfohlen' (ekz-Informationsdienst) Eine Pflicht-Lektüre,
die Mut macht und Chancen aufzeigt, wo Resignation und Hilflosigkeit eingekehrt
sind. (Diakonieschwestern)