Auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026
'Dutzende Stimmen bilden in diesem meisterhaften Horror- und Schelmenroman ein Mosaik der düsteren Geschichte Lateinamerikas. Manfred Gmeiner hat diese labyrinthische Erzählung mit spielerischer Eleganz übertragen, ohne jemals den Blick auf ihre eigensinnigen Figuren, die literarischen Querverweise und das magische Funkeln der Poesie zu verlieren. Seine ebenso furchtlose wie packende Übersetzung macht die Lektüre zu einer unvergesslichen Erfahrung.' (Jurybegründung)
»Mit "Unten leben" betritt ein Autor das deutschsprachige Terrain, der es mit den großen Lateinamerikanern aufnehmen kann und will. (?) So ein buchstäblich unverdauliches, unverfilmbares, gigantisches, großartiges Werk.« (Tobias Gohlis, CrimeMag)