Arthur verteidigt seine Insel siegreich, doch erweist sich nach dem Krieg als vor dem Krieg, und Beistand gewähren einzig die Elben. Ihnen liegt viel daran, den Menschen zu genug Seelenlicht zu verhelfen; der Quelle des Friedens. In ihre Königin verliebt sich Arthur unsterblich.
Der Pakt mit den überraschend kriegstüchtigen Wesen scheitert krachend am Höhenunterschied.
Arthurs Untergang versuchen die Elben abzuwenden, sie bieten ihm Transformation an: vom kleinlichen Erdbewohner zum Elben, weiter zum Menschen mit einem Herz, das von Licht überbordet, und mit dem er die Welt bewegt. Nur so übertrumpft man die Glut des Mordens und macht Arda, die Wohnstätte der Lebewesen, frei von ihr. Die Hoffnungen richten sich auf Arthur. Erfüllt er sie?
Klappentext
Arthur siegt und liebt in vollen Zügen, ebenso total versagt, leidet und lernt er. Der junge Reformkönig muss seine Insel gegen Eroberer verteidigen, doch nur die kriegstüchtigen Lichtelben leisten Beistand. Dabei beglückt die diplomatische Heirat mit ihrer Königin Arthur zutiefst.
Ihm machen aber Abgründe zu schaffen: Ein Hauch Tyrannengeist verdirbt Liebe und Werte. Den Elben droht der Untergang, denn nur mit Arthur verbunden können sie die Spaltung in Menschen und Elben überwinden und Frieden ermöglichen.
ARTHUR ist der Fantasy-Roman der Magie: Dem Inselkönig kann als einzigem der Quantensprung vom kleinlichen Erdbewohner zum Elben zum Mensch gelingen. Wie weit kommt er?