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Armin Heusser (1952-2015) war Kunstschaffender in Solothurn und Paris. Er bezeichnete sich selbst als Ausstellungs- und Bildermacher und Schreibwerker. Seine ku?nstlerischen Tätigkeiten waren vielfältig, sie umfassten Texte, Fotografien, malerische, plastische und kuratorische Arbeiten. Zu seinem 10. Todestag erscheint die unveröffentlichte Erzählung «Narcotica». Sarah Berndt (*1979), geboren in Grenchen und aufgewachsen in Solothurn, ist ursprünglich Journalistin, multimediale Produzentin und Kuratorin. Sie ist die Tochter des Künstlers und Ausstellungsmachers Armin Heusser (1952-2015).
Seit 2018 arbeitet sie beim «Beobachter», erst als Produzentin, stellvertretende Blattmacherin und Autorin mehrerer Titelgeschichten (u. a. «Gastarbeiter-Kinder in der Schweiz - Verboten, versteckt und abgeschoben», nominiert für den Zürcher Journalistenpreis 2019), seit 2022 ist sie Verlagsleiterin der Buch-Editionen von Ringier Medien Schweiz - von «Beobachter», «Landliebe» und «GaultMillau».
Daniel Fuchs (*1966), geboren in Solothurn, pflegte mit Armin Heusser eine während 25 Jahren gewachsene Freundschaft, die in dessen zehn letzten Lebensjahren besonders eng war: Die beiden Schreibenden trafen sich fast täglich am Stammtisch des Restaurants Kreuz in Solothurn und tauschten sich rege über die Welt, das Leben und die Kunst aus. Dabei liess Armin Heusser Fuchs an der Entstehung von «Narcotica» und Kolumnenserien teilhaben.
Daniel Fuchs war ursprünglich als Jurist tätig und lebt heute als freischaffender Autor in Solothurn. Von 2016 bis 2019 war er Co-Herausgeber des Solothurner Kulturmagazins «SoRock». Zurzeit arbeitet er an seinem zweiten Roman. |