Anregungen zur professionellen und persönlichen Entwicklung
Psychosoziale Fachkräfte sind oft mit herausfordernden beruflichen Rahmenbedingungen und einer belasteten Klientel konfrontiert. Gerade deshalb kommt der Selbstfürsorge eine zentrale Rolle zu, um professionell agieren sowie die eigene Gesundheit und Freude an der Arbeit erhalten zu können. Das Thema sollte also in der Studien- und Berufsbiografie der Professionellen berücksichtigt werden.
Dieses Buch trägt für Studierende, Lehrende und professional Tätige evidenzbasiertes Wissen zusammen, vermittelt methodische Ansätze der Selbstfürsorge und der Selbstreflektion, stellt bewährte Konzepte in teambasierten Formaten wie Supervision und Intervision vor. Ein Teil des Buchs geht auch auf Selbstfürsorge als Management- und Leitungsaufgabe ein. So hilft es dabei, einschlägige Belastungen im Studium und Beruf zu vermeiden und bietet individuelle, kollektive und strukturelle Lösungen für psychosoziale Fachkräfte an.
Fachkräfte in psychosozialen Berufen sind oft mit herausfordernden beruflichen Rahmenbedingungen und einer belasteten Klientel konfrontiert. Deshalb kommt der Selbstfürsorge eine zentrale Rolle zu, um professionell agieren sowie die eigene Gesundheit und Freude an der Arbeit erhalten zu können.
Die Autor*innen tragen für Studierende, Lehrende und Praktiker*innen evidenzbasiertes Wissen zusammen, erklären, was Selbstfürsorge ist, welche spezifischen Belastungen psychosoziale Berufe mit sich bringen können und wie Selbstfürsorge auf der persönlichen, kollegialen und strukturellen Ebene gestärkt werden kann. Vorgestellt werden u. a. Konzepte zu Selbsterfahrung und Stressmanagement, Strategien zum Umgang mit Zwangskontexten sowie teambasierte Formate wie Supervision und Intervision. Darüber hinaus geht es auch um Selbstfürsorge als Management- und Leitungsaufgabe. So hilft das Buch dabei, einschlägige Belastungen zu vermeiden und gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen zu schaffen.