Das Buch widmet sich Computer Emergency Response Teams (CERTs) sowie der Erforschung der Anforderungen und Hindernisse von CERT-Kommunikation und deren Modellierung. CERTs haben sich in den letzten Jahren als "Internet-Feuerwehren" bewährt. Aufgrund der Globalität des Internets und zunehmend länderübergreifender Cyber-Zwischenfälle müssen CERTs national und international mit anderen CERTs und einer Vielfalt an Playern wie z. B. Strafverfolgungsbehörden, Internet-Service-Providern und Herstellerfirmen kooperieren. Dabei stoßen unterschiedlichste Organisationen, Kulturen und Interessen aufeinander.
Das Buch widmet sich Computer Emergency Response Teams (CERTs) sowie der multidisziplinären Erforschung von CERT-Kommunikation und deren Modellierung. CERTs haben sich in den letzten Jahren als "Internet-Feuerwehren" bewährt. Aufgrund der Globalität des Internets und zunehmend länderübergreifender Cyber-Zwischenfälle müssen sie national und international mit anderen CERTs und einer Vielfalt an Playern wie z. B. Strafverfolgungsbehörden, Internet-Service-Providern und Herstellerfirmen kooperieren. Die dadurch immer komplexer werdende Informations-, Kommunikations- und Wissensverwaltung motivierte die AutorInnen, Wege für eine verbesserte Zusammenarbeit der CERTs zu finden.
Der Inhalt
· Organisation, Rahmenbedingungen und Kommunikation bei CERTs
· Standardisierte Datenaustauschformate
· Softwareunterstützung für die Behandlung von Sicherheitsvorfällen
· Prozesse und Werkzeuge zur Veröffentlichung von Sicherheitsempfehlungen
· Wissensmanagement und Kommunikation bei CERTs
· Anforderungen an die Modellierung der Kommunikation von CERTs
· CERT alsOrganisationseinheit
Die Zielgruppen
· Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft, Sozialpsychologie, Organisationssoziologie, Informatik, Sicherheitstechnik, IT-Security, Politikwissenschaft und des Krisenmanagements
· Mitarbeiter in Behörden und in der akademischen Lehre Tätige
Die Herausgeberin
Edith Huber forscht an der Donau-Universität Krems, Österreich. Sie ist spezialisiert auf die Bereiche Cyber-Security, Cyber-Crime, Rechts- und Kriminalsoziologie sowie Sicherheitsforschung.